Nickel, Kupfer - die Nachfrage wird das Angebot weit übersteigen
Nickel, Kupfer – die Nachfrage wird das Angebot weit übersteigen

27. Juni 2022 – Die ersten Analysten melden sich zu Wort und sehen vor allem für Nickel, Kupfer und Gold eine Rekapitulationsphase und werden als die besten Investments genannt. Steigende Nickelnachfrage in den kommenden Monaten erwartet. Positive Signale auch bei Eisenerzen, Koks und HRC. Und die indischen Stahlhersteller und andere Unternehmen außerhalb des Energiesektors erhalten in einigen Fällen nur 50 % der von ihnen benötigten Kohle.

Nickel, Kupfer, Gold: Die Nachfrage wird das Angebot bei weitem übersteigen

Da wir uns auf eine Rekapitulationsphase bei den Rohstoffen zubewegen, werden Kupfer, Nickel und Gold die besten Anlagen sein, sagt Brent Cook, Gründer von Exploration Insights.

„Ich bin sehr zuversichtlich, dass sich der Kupferpreis gut entwickeln wird“, sagte er. „Die Nachfrage wird das Angebot bei weitem übersteigen. Bei Nickel sieht es ähnlich aus. Gold sieht gut aus.“

Cook sprach mit David Lin, Anchor und Produzent bei Kitco News, auf dem PDAC-Kongress 2022 in Toronto.

SHFE: Nickel futures up as much as 4 per cent

Die Nickel-Futures in Asien begannen die Woche mit einigen ordentlichen Gewinnen. Insbesondere erwarten die Händler, dass die Nachfrage in den kommenden Monaten deutlich steigen wird. Dies hat die Preise in einigen Fällen um bis zu 4 % in die Höhe schnellen lassen.

LME-Nickel gewinnt zu Handelsbeginn mehr als 3%

Nickel hat zu Beginn des heutigen Handels an der LME einen ordentlichen Sprung nach oben gemacht und mehr als 3 % zugelegt. Ein spannender Start in die Woche.

Preise für Eisenerz, Koks, warmgewalztes Coil steigen

Positive Erwartungen heute auch für Eisenerze (ca. +4%), Koks (ca. +2,3%) und warmgewalzte Coils (ca. +1,25%).

Kohle: Indische Nicht-Energie-Unternehmen seit Jahren unterversorgt?

Es scheint immer noch keine Lösung für die Energiekrise in Indien zu geben. Vor kurzem hatten mehrere Industrieverbände die indische Regierung aufgefordert, sich nicht nur auf die Stromerzeugung zu konzentrieren, sondern die Industrieunternehmen gleich zu behandeln. Für viele Unternehmen haben sich die Kosten für Kohle mehr als verdoppelt.

Indische Stahlproduzenten erhalten nur 50 % der benötigten Kohle

Die Kohlekrise in Indien hat sich seit 2021 verschärft. Zuletzt erhielten Unternehmen außerhalb des Energiesektors nur noch 50 % der von ihnen benötigten Kohle. Die indischen Stahlhersteller dürften davon besonders betroffen sein. Medienberichten zufolge mussten die Stahlhersteller ihre Produktion bereits reduzieren oder sogar ganz einstellen. Eine kurzfristige Lösung scheint nicht in Sicht zu sein und könnte noch Jahre auf sich warten lassen.

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